Abfallgebühren

Transparenz.
Unsere Stärke.

Umweltgerechte Abfallsysteme kosten Geld, denn wir wollen die Verantwortung für unsere Umwelt nicht auf die kommenden Generationen verlagern, sondern heute unsere Aufgaben und Pflichten erfüllen. Der Rhein-Neckar-Kreis ist gesetzlich verpflichtet, die ihm entstandenen Kosten für die Entsorgung der Abfälle in Form von Gebühren bei den jeweiligen Nutzern der Einrichtungen der Abfallwirtschaft zu erheben.

Der Rhein-Neckar-Kreis bietet ein umfassendes Abfallwirtschaftssystem mit einer breiten Palette von Dienstleistungen und einem daraus entwickelten modernen Gebührensystem an. Mit der Erfüllung der einzelnen Dienstleistungen ist die AVR Kommunal GmbH beauftragt.

Personengrundgebühr
  • Stand: 01.01.2017

     

    Anzahl

    Personengrundgebühr

    1 Person
    43,30 €
    2 Personen
    70,90 €
    3 Personen
    98,50 €
    4 Personen
    129,20 €
    5 Personen
    160,70 €
    6 Personen
    191,70 €
    7 Personen
    222,50 €
    8 Personen
    253,60 €
    9 Personen
    284,50 €
    10 Personen
    315,20 €
    11 Personen
    345,80 €
    jede weitere Person
    31,40 €
Behälter-/Leerungsgebühren Haushalt
  • Stand: 01.01.2017

    Haushaltsbereich, für zweiwöchentliche Leerung

    Volumen

    Bezeichnung

    Grundgebühr

    Leerungsgebühr

    80 l
    Monogefäß Restmüll
    49,30 €
    3,55 €
    120 l
    Monogefäß Restmüll
    71,45 €
    4,95 €
    240 l
    Monogefäß Restmüll
    137,90 €
    9,25 €
    660 l
    Monogefäß Restmüll
    370,45 €
    24,30 €
    770 l
    Monogefäß Restmüll
    431,35 €
    28,25 €
    1100 l
    Monogefäß Restmüll
    614,10 €
    40,05 €

    Haushaltsbereich, für wöchentliche Leerung

    Volumen

    Bezeichnung

    Grundgebühr

    Leerungsgebühr

    660 l
    Monogefäß Restmüll
    748,20 €
    24,30 €
    770 l
    Monogefäß Restmüll
    867,85 €
    28,25 €
    1100 l
    Monogefäß Restmüll
    1.226,95 €
    40,05 €
    660 l
    Monogefäß Biomüll
    126,40 €
    0,00 €

    Haushaltsbereich, für zweiwöchentliche Leerung

    Volumen

    Bezeichnung

    Grundgebühr

    Leerungsgebühr

    80 l
    Monogefäß Biomüll
    0,00 €
    0,00 €
    120 l
    Monogefäß Biomüll
    0,00 €
    0,00 €
    240 l
    Monogefäß Biomüll
    0,00 €
    0,00 €
    660 l
    Monogefäß Biomüll
    0,00 €
    0,00 €

     

    Hinweis zum Behältervolumen Grüne Tonne plus

    Die Grüne Tonne plus kann so gewählt werden, dass pro Person ein Volumen zwischen 40 l bis 80 l je 14-tägliche Abfuhr ohne zusätzliche Gebühr zur Verfügung steht. Falls Sie darüber hinaus weiteres Behältervolumen benötigen, ist dieses gebührenpflichtig.

    Hinweis zum Behältervolumen der BioEnergieTonne ab 01.01.2013:

    Bei der BioEnergieTonne beträgt das Behältervolumen 80 Liter je Bewohner eines Grundstücks bei einem 14-täglichen Leerungsrhythmus.

    Mindestleerungen bei den Restmüllbehältern ab dem 01.01.2013

    Der Rhein-Neckar-Kreis erhebt für Restmüllbehälter eine Mindestgebühr von zwei Leerungen, wenn der Behälter mehr als 182 Tage im Kalenderjahr dem Nutzer zur Verfügung stand. Zwischen 32 und 182 Tagen Standzeit wird eine Mindestleerung erhoben und bei weniger als 32 Tagen Standzeit wird keine Mindestleerung berechnet.

     

    Allgemeine Hinweise:

    • Bei bewohnten Grundstücken muss mindestens ein Behältervolumen von 80 l Restmüll vorhanden sein.
    • Die Abfallbehälter werden den Nutzern mietweise zur Verfügung gestellt.
    • Für die wöchentliche Abfuhr der Grünen Tonne plus ab einem Volumen von 770 l wird immer eine Gebühr erhoben.

Behälter-/Leerungsgebühren Gewerbe
  • Stand: 01.01.2017

    Gewerblicher Bereich, für zweiwöchentliche Leerung

    Volumen

    Bezeichnung

    Grundgebühr

    Leerungsgebühr

    80 l
    Monogefäß Restmüll
    109,20 €
    3,55 €
    120 l
    Monogefäß Restmüll
    161,25 €
    4,95 €
    240 l
    Monogefäß Restmüll
    317,55 €
    9,25 €
    660 l
    Monogefäß Restmüll
    864,45 €
    24,30 €
    770 l
    Monogefäß Restmüll
    1.007,70 €
    28,25 €
    1100 l
    Monogefäß Restmüll
    1.437,40 €
    40,05 €

     

    Gewerblicher Bereich, für wöchentliche Leerung

    Volumen

    Bezeichnung

    Grundgebühr

    Leerungsgebühr

    660 l
    Monogefäß Restmüll
    1.720,05 €
    24,30 €
    770 l
    Monogefäß Restmüll
    2.001,75 €
    28,25 €
    1100 l
    Monogefäß Restmüll
    2.846,75 €
    40,05 €
    660 l
    Monogefäß Biomüll
    1.720,05 €
    0,00 €

     

    Gewerblicher Bereich, für zweiwöchentliche Leerung

    Volumen

    Bezeichnung

    Grundgebühr

    Leerungsgebühr

    80 l
    Monogefäß Biomüll
    109,20 €
    0,00 €
    120 l
    Monogefäß Biomüll
    161,25 €
    0,00 €
    240 l
    Monogefäß Biomüll
    317,55 €
    0,00 €
    660 l
    Monogefäß Biomüll
    864,45 €
    0,00 €

Sie haben Fragen?

Unsere KundenberaterInnen
helfen gerne:

Telefon:    07261/931-202

haushalt@avr-kommunal.de

Weitere Informationen
  • PDF Abfallwirtschaftssatzung des Rhein-Neckar-Kreises 2015 Satzung vom 16. Dezember 2014 zur Änderung der Satzung über die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen - Abfallwirtschaftssatzung - des Rhein-Neckar-Kreises - gültig ab 01.01.2015 -
  • PDF Eine Übersicht über die Abfallgebühren für die privaten Haushalte bietet das Faltblatt "Der Abfall und das liebe Geld".
  • Einzugsermächtigung Mit der Einzugsermächtigung kann dem Rhein-Neckar-Kreis widerruflich die Ermächtigung zur Abbuchung der Abfallgebühren unter Angaben der Kundennummer erteilt werden. Hier finden Sie die Einzugsermächtigung.
  • PDF Abfallwirtschaftssatzung des Rhein-Neckar-Kreises 2016 Satzung vom 15. Dezember 2015 zur Änderung der Satzung über die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen - Abfallwirtschaftssatzung - des Rhein-Neckar-Kreises - gültig ab 01.01.2016 –
Häufig gestellte Fragen zu den Gebühren
  • Wie lege ich Widerspruch ein, wenn ich mit meinem Abfallgebührenbescheid nicht einverstanden bin? Wo, wie und bis wann der Widerspruch eingelegt werden muss, steht in der Rechtsbehelfsbelehrung des Abfallgebührenbescheides. Wenn Sie hierzu Fragen haben, geben Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Landratsamtes - Kämmereiamt - gerne Auskunft.
  • Wo reiche ich den Widerspruch zu meinem Abfallgebührenbescheid ein? Bei der Behörde, die den Bescheid erlassen hat. Beim Abfallgebührenbescheid beim Rhein-Neckar-Kreis, Kurfürstenanlage 38-40, 69115 Heidelberg.
  • Wie reiche ich den Widerspruch zu meinem Abfallgebührenbescheid ein? Sie können den Widerspruch per Brief schriftlich an das Landratsamt Rhein-Neckar- Kreis (Kurfürstenanlage 38-40, 69115 Heidelberg) schicken. Sie können aber auch zur Behörde gehen und dort den Widerspruch aufnehmen lassen (man nennt das: zur Niederschrift der Behörde).
  • Bis wann muss ich den Widerspruch einreichen? Innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Bescheides. Beachten Sie, dass der Widerspruch innerhalb dieser Frist bei der Behörde angekommen sein muss.
  • Wie reiche ich meinen Widerspruch vollständig ein? Mit dieser Checkliste können Sie prüfen, ob alles Wichtige in Ihrem Widerspruch enthalten ist. Checkliste für den Widerspruch: • Ihr Name, Ihre Adresse (ggf. mit Telefonnummer) und das Datum • die Anschrift der Behörde, an die der Widerspruch gehen muss • die Erklärung, dass Sie Widerspruch einlegen • das Datum des Bescheides, gegen den der Widerspruch eingelegt wird • Ihre Kundennummer • Ggf. eine Begründung, weshalb Sie mit dem Bescheid nicht einverstanden sind. Dabei können Sie auch Dinge ansprechen, die bisher nicht bekannt waren oder übersehen worden sind. Formulieren Sie so, wie Sie sich am besten ausdrücken können. Eine juristische Fachsprache ist nicht nötig! Es besteht auch die Möglichkeit, sich bei Einlegung des Widerspruchs durch einen Bevollmächtigten (z. B. Rechtsanwalt) vertreten zu lassen. • Ihre Unterschrift • auf die Monatsfrist zur Einlegung des Widerspruches achten
  • Wie läuft ein Widerspruchsverfahren ab? Wenn Sie Widerspruch einlegen, überprüft die Behörde Ihre Entscheidung noch einmal gründlich. Das Widerspruchsverfahren gliedert sich auf in eine Anhörung und einen Widerspruchsbescheid. Die Anhörung ist für Sie kostenlos. Ein förmlicher Widerspruchsbescheid ist für Sie mit Verwaltungsgebühren verbunden. Oft werden bereits bei der Prüfung Missverständnisse geklärt und Meinungsverschiedenheiten beseitigt. Dann ändert die Behörde, wenn es nötig ist, den Bescheid ab. In so einem Fall hat das Widerspruchsverfahren einen Rechtsstreit überflüssig gemacht und man kann sich den Gang zum Verwaltungsgericht sparen. Wenn die Meinungsverschiedenheiten nicht ausgeräumt werden können, ergeht eine sog. „Anhörung“. Darin wird die Entscheidung noch einmal unter Berücksichtigung der vorgetragenen Einwände begründet. Die Anhörung ist kostenlos. In der Anhörung teilt die Behörde dem Bürger mit, dass sie beabsichtigt einen ablehnenden Widerspruchsbescheid zu erlassen, da der Widerspruch entweder unzulässig oder unbegründet ist. Für den Bürger besteht dann die Möglichkeit, den Widerspruch in einer von der Behörde festgesetzten Frist zurückzunehmen, bevor ein kostenpflichtiger Widerspruchsbescheid erstellt wird. Falls Sie weiter gegen den Bescheid vorgehen möchten, muss die Behörde einen Widerspruchsbescheid erlassen. Erst gegen diesen Widerspruchsbescheid können Sie vor dem Verwaltungsgericht klagen. Der Widerspruchsbescheid ist mit Verwaltungsgebühren verbunden. Das Widerspruchsverfahren soll also vermeidbare Rechtsstreite vor dem Verwaltungsgericht unnötig machen.
Häufig gestellte Fragen Allgemein
  • Ich bin nicht in der Lage, meine Abfallgefäße bereitzustellen. Was kann ich tun? Wir bieten Ihnen den Service, Ihre Abfallgefäße vom Behälterstandplatz zum Behälterbereitstellungsort zu bringen und nach der Entleerung wieder zurück auf den Behälterstandplatz zu stellen. Rufen Sie uns unter der Tel. Nr. 07261/931-395 an. Ein Mitarbeiter wird Sie gerne beraten und ggf. mit Ihnen einen Vororttermin vereinbaren. Weitere Informationen zum Vollservice erhalten Sie hier...
  • Können die jeweiligen Mietparteien Ihre eigenen Behälter bestellen? Jeder Mieter hat die Möglichkeit seine eigenen Gefäße zu bestellen. Hierbei ist zu beachten, dass der Grundstückseigentümer Gebührenschuldner bleibt und deshalb auch diesen Antrag mitunterschreiben muss. Zu beachten ist auch, dass der Mieter sowohl für die Behältergrundgebühren als auch die dazugehörenden Leistungsgebühren die Abfallgebührenbescheide des Rhein-Neckar-Kreises direkt erhält. Die Personengrundgebühren werden allerdings weiterhin dem Grundstückseigentümer in Rechnung gestellt. Das entsprechende Formular (Bestellung von Abfallgefäßen durch den Mieter) finden Sie in unserem Downloadbereich.
  • Was muss ich tun, damit der Abfallgebührenbescheid direkt meinem Mieter zugesandt wird? Grundsätzlich erhält der Grundstückseigentümer die jeweiligen Gebührenbescheide für sein Grundstück. Ausnahmsweise kann der Grundstückeigentümer seinen Mieter bevollmächtigen, dass er den Abfallgebührenbescheid direkt erhält. Das hierfür erforderliche Formular (Bekanntgabevollmacht) finden Sie in unserem Downloadbereich. Bitte beachten Sie, dass Sie als Grundstückseigentümer Gebührenschuldner gegenüber dem Rhein-Neckar-Kreis bleiben.
  • Was tun, wenn die im Abfallgebührenbescheid aufgeführten Personen nicht stimmen? Auch hier gilt der Grundsatz, dass nur die Personen auf dem Gebührenbescheid aufgeführt sind, die beim Einwohnermeldeamt Ihrer Gemeinde entweder mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet sind oder sich tatsächlich auf dem Grundstück aufhalten. Wichtig hierbei ist, dass der Rhein-Neckar-Kreis auch die Personen zur Personengrundgebühr heranzieht, die mit einem Zweitwohnsitz gemeldet sind. Wenden Sie sich deshalb bitte an Ihr zuständiges Einwohnermeldeamt und veranlassen Sie dort eine entsprechende Korrektur der Meldedaten. Die dort vorgenommene Veränderung der Personenzahl für das laufende Jahr wird gemäß den Vorgaben des Rhein-Neckar-Kreises erst mit der Schlussabrechnung im Folgejahr berücksichtigt. Dabei wird die Veränderung der Personenzahl auf den Tag genau berücksichtigt. Rückwirkende Veränderungen für die Vorjahre teilen Sie uns bitte schriftlich mit.
  • Meine Kontonummer hat sich geändert - was tun? Dem Rhein-Neckar-Kreis kann eine neue Einzugsermächtigung formlos, mit den banküblichen Formularen oder mit dem im Download-Center hinterlegten Vordruck erteilt werden. Sie können diese auch per Fax unter der Fax Nr. 06221/522-2569 oder auf postalischem Weg an den Rhein-Neckar-Kreis, Kreiskasse, Postfach 104680, 69036 Heidelberg senden.
    Folgende Daten sind immer erforderlich:
    Objektlage, Kundennummer, Bankleitzahl, Kontonummer und die Unterschrift des Kontoinhabers mit dessen Adressangaben.
    Für Rückfragen ist die Angabe Ihrer Telefonnummer hilfreich. Für jedes Objekt bzw. jede Kundennummer muss eine getrennte Einzugsermächtigung erteilt werden.
  • Wann werden fällige Beträge abgebucht? Fällige Beträge werden frühestens am Fälligkeitstag, jedoch spätestens innerhalb eines Monats nach Fälligkeit, abgebucht. Bitte sorgen Sie in dieser Zeit für eine ausreichende Deckung Ihres Kontos, da ansonsten Rücklastschriftskosten entstehen, die vom Zahlungspflichtigen an den Rhein-Neckar-Kreis zu erstatten sind.
  • Wie kann ich eine Einzugsermächtigung erteilen? Einzugsermächtigungen können formlos, mit den banküblichen Formularen oder mit dem im Download-Center hinterlegten Vordruck erteilt werden. Sie können diese auch per Fax unter der Fax Nr. 06221/2569 oder auf postalischem Weg an den Rhein-Neckar-Kreis, Kreiskasse, Postfach 104680, 69036 Heidelberg senden. Folgende Daten sind immer erforderlich: Objektlage, Kundennummer, Bankleitzahl, Kontonummer und die Unterschrift des Kontoinhabers mit dessen Adressangaben. Für Rückfragen ist die Angabe Ihrer Telefonnummer hilfreich. Für jedes Objekt bzw. jede Kundennummer muss eine getrennte Einzugsermächtigung erteilt werden.